Makenzie

Send all your barriers into the fire

Design, wie es uns gefällt

Standkonzept Blickfang

Premiere an DER Zürcher Designmesse Auf der Blickfang treffen wir auf sagenhafte 18'000 Besucherinnen und Besucher! Da muss natürlich ein ausgedachtes Standkonzept für Makenzie her. Mit dieser Skizze konnten wir die Jury überzeugen. Vollumfänglich, wie uns berichtet wurde. Jetzt hoffen wir, dass das dann ungefähr so wird, wie wir uns das gedacht haben. Die erste Wand ist schon weg - wir haben einen Eckplatz zugewiesen bekommen. Stört uns wenig - im Gegenteil. Dann wird alles noch ein bisschen offener, und das kann uns nur recht sein.


Makenzie auf der Blickfang

Auf Anhieb die hohen Design-Hürden genommen Juhui!! - Wir haben es an die Blickfang Zürich geschafft. - Mit stolz geschwellter Brust sind wir jetzt daran, unser Standkonzept umzusetzen. - Für die Idee sind wir von den Kuraroten der Messe schon gelobt worden. Das spornt uns natürlich an! - Es gibt noch so vieles zu organisieren (zum Beispiel die Umsetzung unseres Standkonzeptes). Und dann ist ja noch der neueste Lochling zu produzieren. Der Wandwöhnler bekommt einen Kumpel und der wird schwarz sein (wie es sich für einen Maulwurf gehört). Hier noch die Daten für die Blickfang: Internationale Designmesse Zürich, Kongresshaus FR I 22. November 2013 I 11 bis 22 Uhr SA I 23. November 2013 I 11 bis 20 Uhr SO I 24. November 2013 I 11 bis 19 Uhr


Standpremiere in Zürich

Standpremiere in Zürich Wie es dazu kam, beschreibt dieser Schnelldurchlauf: Denn von einem Marktstand im design-affinen Zürich wussten bis lezten Sonntag gar nichts. Da fanden wir nur einen Hinweis im Web über bevorstehenden Nachtmarkt im Zwinglihaus. Anmeldefrist war abgelaufen. Uns blieb der Glückslauf. Dienstag, 19h im Kreis 4, Los ziehen. - Und siehe da, es war ein Glückstag. Wir dürfen nun mitmachen und unsere Lochlinge auf 2x2m präsentieren am Samstag von 18 bis 24 Uhr. Uns fehlte eigentlich nur noch ein Standtisch. Den wollten wir am Samstag besorgen. Ganz gemütlich - dachten wir. Samstag sind wir gleich in der Frühe los, ein Campingtisch, klappbar sollte es werden. Auf nach Spreitenbach ins Campingparadies. - Das haben wir zwar nicht gefunden, dafür kennen wir Spreitenbach jetzt ganz gut. Ausserdem verfügen über das nützliche Wissen, wie man von vier verschiedenen Seiten zu Ikea kommt. Denn die Aargauischen Einheimischen gehen offensichtlich bei Erkundigungen nach dem rechten Wege davon aus, das Ziel kann eigentlich nur Ikea sein. - Zu guter Letzt fanden wir den zweiten, den kleineren Anbieter für Campingwaren aller Art im Ort. Dort wurde flugs der steckbare Campingtisch gekauft - fast im Handtaschenformat - und nach 3 Stunden Zürcher Agglomeration waren wir wieder daheim. Um 17 Uhr zum Zwinglihaus, um die geschätzte Stunde Standaufbau zu absolvieren. Pünktlich zum Startschuss für den abendlichen Einkaufsbummel standen wir parat hinter diesem Stand und erwarteten das design-affine Züricher Publikum...


Museumsfest in Basel

Premiere fiel ins Wasser Was für ein Einstand! - Wir müssen uns Fragen, ob der Himmel über uns zu weinen anfing über unseren ersten Marktstand. Oder ob das die grosse Taufe für unser Marketing werden sollte. - Jedenfalls gab es Samstagnachmittag bei mir keinen trocknen Stofffitzel mehr. Wir waren durchgefroren wie an keinem echten Wintertag dieses Jahr. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir über Stunden so kalt gewesen war, wie an diesem Wochenende. Für uns gab es so einiges zu lernen an diesem Wochenende. Wir gewähren euch Einblick in die drei wichtigsten, wenn auch unterschiedlichen Bereiche unserer neuen Erkenntnisse: 1. Marktleute sind extrem hilfsbereit. - Ohne die netten Kollegen rund um uns herum, wären wir ganz schön angeschmiert gewesen. 2. Die Sache mit dem Wunsch- (marketingdeutsch sprich Ziel-)publikum und den tatsächlichen Käufern hält doch mehr Überraschungen bereit, als wir uns vorgestellt hatten.3. Unsere Lochlinge sind nicht selbsterklärend. Da hiess es an drei Tagen die eigenen Unterhaltungspotentiale von 0 auf 100 zu trimmen. Jeden Tag ein bisschen mehr. Die zweite Manufaktureignerin gab diesem geistigen Zugewinn eine schlichte Zusammenfassung: "Kaufen ist leichter als Verkaufen". - Dem ist nichts hinzuzufügen.


So minimal – so schick!

Desing-Tipp: Sieht unglaublich gut und bequem aus. Wäre perfekt geeignet für das Atelier - Nickerchen in chic! gefunden bei FFFFOUND!


Schnippeln was das Zeug hält

Es ist ja nicht so, dass Freunde nicht bei Makenzie mitmachen dürfen. Für besonders anspruchsvolle Arbeiten laden wir gern die besten von ihnen ein. Das ist ja das tolle an besten Freunden - Gefallen abschlagen geht ja nicht. - Jeder und jede, die sich also für einen Lochlinser entscheidet, darf sich vor ihrem geistigen Auge diese legendäre Schnippel-Session vorstellen, bei der die besten Geschichten seit langem aufgetischt wurden.


Schaufenster-Geschichten

Bevor wir am 3. Mai unser Schaufenster der geneigten Freundesöffentlichkeit präsentierten, musste es erst noch gestaltet werden. Dank der Mithilfe unserer Hausdruckerei (CL-Siebdruck, die wir in jeder Hinsicht nur empfehlen können) haben wir ca. anderthalb Wochen dafür gebraucht. Das war nochmal ein Stück Arbeit! - Wen's interessiert, kann sich ja die kleine Galerie hier anschauen. Wir hoffen, die nächste Ausgestaltung geht genauso rasant und vor allem reibungslos über die Bühne.


Ein Geraffel

Das Innenleben eines Spinnspulers ist weniger simpel als gemeinhin angenommen. Unter den Lochlingen ist er die kleine Diva, der kleine König, der sich gern extra bitten lässt. Das kommt wohl daher, dass hier sehr aufwendige Dinge unter dem Holz verborgen sind. Zum Beispiel eine Spule, die bei geringster Wackelei während des Einsetzens, gern Reissaus nimmt. Dann springt sie mit Brimborium aus der Fassung und ward nicht mehr hineingebracht. Dann ist da noch der kleine Messingstift mit Ausfräsung - oder Schlitz (für uns Laien). In die muss das Spulenende eingefädelt werden und wehe, das sitzt nicht locker genug. Zwar kann die Spulenfeder nicht mehr raushüpfen - dafür verweigert sie dann ihren Dienst und spult einfach nicht mehr. Bis also so ein Spinnspuler-Geraffel bewältigt ist und der Lochling schön zugemacht und eingeölt ist - da ist viel Gutes-Zureden, Geduld und Spucke von nöten. Dafür ist dieser Lochling äussert begabt, seinen neuen Besitzern zuverlässig von der Hand zu gehen.


Dockdübler-Invasion

Damit wir für den Markt - hier - ready sind, haben wir die Produktion der Dockdübler angeworfen. Ist ja komplex das Teilchen, deshalb müssen wir noch ziemlich Gas geben, um genügend Material auf unserem ersten Marktstand dabei zu haben. Wäre ja ziemlich blöd, gingen uns nach 2 Stunden die Lochlinge aus. Heute heisst es deshalb "Anker lichten" und Holz- und Messingteile dauerhaft verbinden. Da formiert sich dann eine Dockdübler-Invasion bei mir auf dem Regal. Sieht sicher lustig aus. Jede Menge Tee, die neuesten Platten aus dem Regal und die Montage-Sause kann losgehen.


Museumsfest Basel – Unser Marktleben ist eröffnet

Wir sind von Rimini Montagsmarkt eingeladen worden, am Museumsfest in Basel einen Stand zu unterhalten. Das ist unser erster Stand und wir sind sehr gespannt. Wie kommen die Lochlinge an, was für eine Atmosphäre wird da herrschen, wie ist das Publikum? - Wir werden auf jedenfall Bilder vom Markt hochladen. Nachdem wir ja vor lauter Aufregung vollkommen verpasst hatten, von unserer Schaufenstereröffnung im Niederdorf auch nur ein einziges Foto zu machen. (Zaunpfahlwinkerie - hat jemand von unseren Gästen fotografiert? Also der Markt hat wohl 30 Stände - eine bunte Design-Mischung wird das geben. Wenn wir nicht am Stand stünden, hätte ich den Anlass auch so gern besucht. So haben wir beides aufs Mal! - Los gehts am Freitag, den 24. Mai um 18h und am Sonntag, 26., ist dann um 18h Schluss. Wo: Museum der Kulturen Basel, Museumsfest


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