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Dockdübler

Dockdübler-Invasion

Damit wir für den Markt - hier - ready sind, haben wir die Produktion der Dockdübler angeworfen. Ist ja komplex das Teilchen, deshalb müssen wir noch ziemlich Gas geben, um genügend Material auf unserem ersten Marktstand dabei zu haben. Wäre ja ziemlich blöd, gingen uns nach 2 Stunden die Lochlinge aus. Heute heisst es deshalb "Anker lichten" und Holz- und Messingteile dauerhaft verbinden. Da formiert sich dann eine Dockdübler-Invasion bei mir auf dem Regal. Sieht sicher lustig aus. Jede Menge Tee, die neuesten Platten aus dem Regal und die Montage-Sause kann losgehen.


Der Dockdübler kommt

Auf hoher See gibt es wenig Platz in den Wohnstätten. So eine Kajüte ist nicht gerade bekannt für ihre grosszügige Raumaufteilung ; von den Einschränkungen einer Mannschaftsunterkunft wollen wir gar nicht sprechen. Wie praktisch für jene, die einen einfachen aber platzsparenden Haken ihr Eigen nennen. Den kann man überall hin mitnehmen und gerade da platzieren, wo es es kleines Loch im Holz oder einer Wand gibt. Wir waren - trotz des grosszügigen Wohnens an Land - vom Dockdübler sofort begeistert. Er sollte ohne Frage Teil der ersten Lochling-Kollektion sein. Vielen Absprachen, Prototypen und Verbesserungen später trudeln die Einzelteile bei uns ein. Den Anfang macht der Ankerhalter. Sein blauer Anstrich passt perfekt zur maritimen Grundidee dieses Lochlings. Wir warten indess gespannt auf die Anker aus Messing. Der Prototyp vom Schmuckgiesser war auf jeden Fall vielversprechend.


Mit dem Dockdübler auf Montage

Alle Teile für den Dockdübler sind jetzt eingetroffen, sortiert und angemalt. Jetzt geht die Montage los. Immerhin soll der feine Haken einmal 2 kg - oder je einen Wintermantel pro Seite - festhalten können.


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